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Die Ampel
Regisseur
Pablo Knote
„Im Alltag verlassen wir uns auf Regeln, die unser Leben ordnen. Die Ampel steht nicht für sich selbst, sondern für die Bedeutung, die ihr die Wartenden geben. Dass ihr Warten absurd ist, kommt ihnen nicht in den Sinn. Im Kern ist der Film ein Appell an die Eigenverantwortung: Jeder Glaubenssatz hat nur die Bedeutung, die wir ihm geben. Es liegt an uns, die roten Ampeln in unserem Leben zu hinterfragen und den ersten Schritt zu wagen, auch wenn sich sonst niemand bewegt."
Geboren 1994 in München. Seit 2011 freier Filmhistoriker mit Schwerpunkt klassisches japanisches Kino, 2017–2023 Regiestudium an der ifs Köln. „Die Ampel" ist sein Abschlussfilm.

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